Erlebe in einer Live-Demo, wie TESSA DAM Deine digitalen Content effizient verwaltet.
Ein Begriff lief durch alle Talks: Get into action
So unterschiedlich die Bühnen, die Branchen und die Perspektiven der Speaker waren – ein Tenor zog sich durch nahezu jede Session: Jetzt handeln, nicht abwarten. Die KI-Entwicklung schlägt aktuell in einer Geschwindigkeit aufeinander, die vieles, was vor wenigen Jahren noch als visionär galt, heute zum Standard macht. Was heute Premium ist, wird in sechs Monaten Mainstream sein. Wer jetzt keine Körperspannung aufbaut, verliert den Anschluss – das war die unbequeme, aber klare Botschaft, die beide aus Berlin mitgenommen haben.
Und hinter dieser Dynamik steht immer wieder derselbe Treiber: KI und damit die Frage, woran sie in der Praxis scheitert oder gelingt. Die Antwort hat sich wie ein Echo durch die Talks gezogen: an der Datenqualität. Strukturierte Produktdaten, konsolidierte Assets, integrierte Systeme. Wer diese Grundlage nicht hat, kommt mit dem Rest nicht weit.
Vorträge, die in Erinnerung bleiben
Den inhaltlichen Auftakt machten die K5 Thesen 2026 mit Stefan Wenzel – wie immer pointiert, kontrovers und diskussionswürdig bis in den zweiten Tag hinein. Wenzel brachte das Thema Agentic Commerce in seiner ihm eigenen direkten Art auf den Punkt und war gleich mehrfach auf der Bühne präsent, unter anderem mit einer Live-Sonderfolge seines Podcasts „Zwei mit Schuss" gemeinsam mit Ruppert Bodmeier.
Tobias Seemann, Chief Digital Officer bei adidas, zeigte in seiner Keynote, was nahtlos vernetzter Commerce wirklich bedeutet, wenn die FIFA WM 2026 zum echten Stresstest wird. David Schröder, Co-CEO von Zalando, sprach darüber, wie KI und Agentic Commerce die Spielregeln im Handel gerade neu schreiben. Und Dr. Jan-Philipp Wintjes von HUGO BOSS machte deutlich, welche Fähigkeiten Marken brauchen, wenn Marktplätze nicht mehr nur ein zusätzlicher Kanal sind, sondern zur zentralen Wachstumsplattform werden.
Wer vor Ort war – und mit wem wir gesprochen haben
Neben dem Bühnenprogramm ist die K5 für uns immer auch eine wertvolle Gelegenheit, Partner und Kunden persönlich zu treffen. In den zwei Tagen haben Patrick und Martin Gespräche mit InBetween, adesso, ATAMYA, netcare, Akeneo, Nexoma und der Wein Wolf Gruppe geführt. Solche Begegnungen am Rande einer Konferenz sind oft genauso wertvoll wie die Sessions selbst: Man erfährt, was auf den Roadmaps steht, welche Themen Kunden gerade beschäftigen und wo sich neue Anknüpfungspunkte ergeben.
Und das Thema, das sich durch fast jedes dieser Gespräche gezogen hat? KI – und die Frage, welche Datenbasis sie braucht, um im echten Einsatz zu funktionieren. Eine Frage, die uns nicht zum ersten Mal begegnet. Aber selten war sie so aktuell wie in diesen Wochen.
Was uns auf der K5 begleitet hat – und was jetzt kommt
Denn genau über diese Grundlage haben wir auf der K5 immer wieder gesprochen: strukturierte Assets, saubere Datengrundlage, direkte Integration in PIM und Shop – KI nicht als Feature, sondern als Fundament. Am 1. Juli geht die neue TESSA live. Kein klassisches Update, sondern komplett neu gedacht: das erste AI-native DAM für E-Commerce.
Wer sich selbst ein Bild machen möchte: Am 30. Juli 2026 um 14 Uhr findet ein kostenloses Online-Live-Event statt, bei dem wir TESSA live vorstellen und die Hintergründe beleuchten. Details zur Anmeldung folgen in Kürze.
Fazit
Berlin hat geliefert
Die K5 2026 war inhaltlich stark, die Energie im Estrel hoch und die Gespräche mit Partnern und Kunden wertvoll. Die zentrale Botschaft der Konferenz ist einfach, aber ernst gemeint: Die Zeit zum Abwarten ist vorbei. Wer jetzt anfängt, seine Produktdaten, Assets und Systemlandschaften in Ordnung zu bringen, verschafft sich einen echten Vorsprung – gegenüber KI-Agenten, Marktplatzanforderungen und allem, was als nächstes kommt. Wir sind gespannt, was bis zur nächsten K5 daraus wird.