Tessa Wissen
Digital Asset Management Brainfood
Expertise, Neuigkeiten und Trends rund um Digital Asset Management, Product Information Management und E-Commerce.
DAM für den Handel: Omnichannel-Assets zentral verwalten und ausspielen
Kunden begegnen Marken heute im Onlineshop, auf Marktplätzen, in Social Media, über Apps und in der Filiale. Jeder Kanal stellt eigene Anforderungen an Produktbilder, Videos und Kampagnenmotive.
Mit klassischen Ordnerstrukturen und manuellen Übergaben lässt sich diese wachsende Menge an Inhalten kaum noch verwalten. Genau hier setzt Digital Asset Management (DAM) an: Es schafft eine zentrale Basis für digitale Assets und stellt sie kontrolliert im richtigen Format für jeden Kanal bereit.
Medien-Channels: Für jeden Zweck das richtige Format
Einfach nur Assets haben, ist schön. Die Assets ohne großen Aufwand in der vom Kunden gewünschten oder vom Zielsystem erforderten Form liefern, ist effektiv!
Digital Asset Management im Unternehmensprozess
Wir erläutern, was ein DAM – ein Digital Asset Management System – im Unternehmensprozess ist und welche gravierenden Effizienzvorteile es Unternehmen bringt, damit zu arbeiten.
Was ist Digital Asset Management (DAM)?
Was genau ist Digital Asset Management (DAM) und warum wird es immer wichtiger in der digitalen Welt? Erfahre, welche Funktionen und Vorteile ein DAM bietet, wie es Branchen verändert und warum Unternehmen ohne DAM oft an ihre Grenzen stoßen. Entdecke, ob eine SaaS-Lösung das Richtige für Dich ist!
Bilddatenbank und DAM: Wo liegen die Unterschiede?
Eine Bilddatenbank und ein Digital Asset Management klingen auf den ersten Blick nach derselben Sache, denn beide speichern und verwalten Bilder. In der Praxis liegen zwischen ihnen aber Welten. Die Bilddatenbank ist ein digitales Lager, das Digital Asset Management ein komplettes Arbeitssystem. In diesem Beitrag erfährst Du, worin sich die beiden Systemarten unterscheiden, welche Funktionen ein DAM zusätzlich bietet und wann welche Lösung für Dich die richtige ist.